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Prof. Dr. Silvia Obenauer, Chefärztin des Instituts für diagnostische Radiologie am Katholischen Karl-Leisner-Klinikum, und Dr. Peter Enders, Hauptgeschäftsführer des Klinikums, freuen sich über den großen Schritt für die medizinische Versorgung.

Katholisches Karl-Leisner Klinikum investiert in die Zukunft:
Mehr als 3,5 Millionen Euro für modernste Technik

18. Dezember 2014. Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum investiert mehr als 3,5 Millionen Euro in modernste Diagnose- und Behandlungstechnik. An den Standorten Goch, Kevelaer und Kleve macht das Klinikum vor allem in der radiologischen und kardiologischen Versorgung einen großen Schritt nach vorne.

„Wir möchten den Menschen im Kreis Kleve die bestmögliche Versorgung bieten“, betont Dr. Peter Enders, Hauptgeschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Deshalb entwickeln wir die Versorgungsqualität des Klinikums stetig weiter. Das aktuelle Investitionspaket ist dabei ein wichtiger Baustein.“

Im Mittelpunkt stehen immer die Patienten. Medizinische Schwerpunkte, die innerhalb des Klinikums mit seinen vier Standorten Goch, Kalkar, Kevelaer und Kleve gebildet wurden, sichern auf Dauer eine exzellente medizinische Versorgung. Die Anschaffung modernster Technik unterstützt diesen Prozess.

Neue Durchleuchtungsanlage ab Januar 2015 in Betrieb
Bereits im Januar 2015 nimmt das Katholische Karl-Leisner-Klinikum eine neue Durchleuchtungsanlage mit sogenannter „DSA-Funktion“ am Standort Kleve in Betrieb. Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist eine Form der Angiographie, dient der Untersuchung von Blutgefäßen. Ihr Vorteil: Störende Bildaspekte werden durch Subtraktion quasi unsichtbar. „Durchleuchtungen aller Art – mit geringer Dosis“, umreißt Prof. Dr. Silvia Obenauer, Chefärztin des Instituts für diagnostische Radiologie am Katholischen Karl-Leisner-Klinikum, beim Ortstermin den so einfachen wie effektiven Funktionsbereich der neuen Anlage.

Ein neuer 128-Zeilen-Computertomograph am Standort Kevelaer wird Ende Februar 2015 in Betrieb gehen. Professor Dr. Obenauer freut sich über ein „Universaltalent“: „Dank der großen Geschwindigkeit des Systems kann eine Aufnahme von Kopf bis Fuß innerhalb von Sekunden und mit herausragender Bildqualität durchgeführt werden“, informiert sie. Dabei ist der neue Computertomograph vielseitig einsetzbar: „Wir können zum Beispiel CT-Darmspiegelungen mit sehr niedriger Dosis durchführen“, so Obenauer. „Das neue Gerät verursacht gegenüber herkömmlichen Computertomographen bis zu 60 Prozent weniger Strahlung.“

MRT der neuesten Generation,
zwei neue hochmoderne Linksherzkatheter-Messplätze

Ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT), der am Standort Kleve installiert wird, ist ein weiterer wichtiger Baustein des aktuellen Investitions-paketes. Das MRT der neuesten Generation hat eine besonders große Öffnung. Damit können auch Kinder, Patienten mit Platzangst oder stark übergewichtige Patienten bei hoher Bildqualität untersucht werden. „Es eignet sich neben der Routinediagnostik auch für komplexe Untersuchungen. So wird in Kleve künftig auch die MRT-gesteuerte Abklärung von Brustläsionen möglich sein“, so Professor Dr. Silvia Obenauer.

Weiter plant das Klinikum die Installation zweier hochmoderner Linksherzkatheter-Messplätze an den Standorten Kevelaer und Kleve. Sie ermöglichen die Untersuchung und Behandlung krankhafter Veränderungen am Herzen. Die neuen Geräte ermöglichen dem Klinikum einfachere Abläufe und liefern bessere Diagnose- und Behandlungs¬ergebnisse. „Das neue System eignet sich bestens für den Einsatz in der interventionellen Radiologie, für Herzschrittmacher-Operationen und sogar für viele chirurgische Eingriffe“, so Professor Dr. Silvia Obenauer.

Weitere Eckpunkte des Investitionspaketes sind neue Röntgengeräte an den Standorten Goch und Kevelaer, die dem Klinikum in diesem Bereich „volldigitales“ Arbeiten ermöglichen. „Die einfache und sichere Bedienbarkeit der neuen Geräte ermöglicht uns eine hohe Untersuchungsqualität“, so Professor Dr. Silvia Obenauer.

Christian Weßels
Unternehmenskommunikation
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