Wundmanagement

Schlecht heilende oder chronische Wunden sind Verletzungen oder Beschädigungen der Haut, die trotz fachgerechter lokaler Behandlung innerhalb von mehreren Wochen keine eindeutigen Heilungstendenzen zeigen. Häufige Formen sind z.B. der Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Beingeschwür/offenes Bein) oder diabetische Fußwunden. In Deutschland leiden mehr als 4 Mio. Menschen an chronischen oder schlecht heilenden Wunden.

Ziel der Behandlung durch das Wundmanagement-Team des St.-Antonius-Hospitals ist die Verbesserung bzw. die Wiederherstellung Ihrer Lebensqualität. Die Begleitung von Menschen mit chronischen Wunden und die Überleitung in die häusliche, ambulante Versorgung stehen im Zentrum unserer Arbeit.

 
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