KarL32: Die Zukunft der Krankenhausversorgung im Kreis Kleve
In Kleve und Geldern entstehen bis 2032 zwei leistungsfähige Schwerpunktversorger

Mit einem Investitionsvolumen von rund 300 Millionen Euro stellt die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft (KKLE) die Krankenhausversorgung im Kreis Kleve neu auf. Unter dem Projekttitel „KarL32” werden wir die stationäre Versorgung bis zum Jahr 2032 auf zwei hochmoderne Zentren konzentrieren. Dazu bauen wir das St.-Antonius-Hospital in Kleve und das St.-Clemens-Hospital in Geldern zu Schwerpunktversorgern aus. Letzteres wird zudem in die Trägerschaft der KKLE übergehen. Gleichzeitig entwickeln wir die bisherigen Standorte in Goch und Kevelaer zu innovativen ambulanten Gesundheitscampussen weiter. Für die Menschen in der Region bedeutet dies eine substanzielle Stärkung der medizinischen Qualität und den direkten Zugang zur höchsten Stufe der umfassenden Notfallversorgung.

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über alle aktuellen Meilensteine und Fortschritte auf unserem Weg ins Jahr 2032.

„Für uns ist die Transformation eine Herzensangelegenheit und zugleich ein Gewinnerthema. Für die Menschen, die sich hier im Kreis behandeln lassen, steigt die Qualität des medizinischen Angebots und der Notfallversorgung. Für die Menschen, die bei uns arbeiten, schaffen wir ein modernes Arbeitsumfeld und weiterführende berufliche Perspektiven. Und für alle Menschen, die hier leben und arbeiten, ist dieses Projekt ein echter Beitrag zur Stärkung des Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandorts Kreis Kleve.“

Sadık Taştan, Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft

Die KKLE-Geschäftsführung: Dr. Sabine Kisselbach und Sadık Taştan (Sprecher)

KarL32: Alles Wichtige zum Förderprojekt im Überblick

  • Zwei Schwerpunktversorger: Das St-Antonius-Hospital in Kleve und das St.-Clemens-Hospital in Geldern werden zu leistungsstarken Schwerpunktversorgern um- und ausgebaut.
  • Gesundheitscampusse in Goch und Kevelaer: Das Wilhelm-Anton-Hospital in Goch und das Marienhospital in Kevelaer werden mindestens bis 2032 weiterbetrieben. Anschließend ist die Weiterentwicklung beider Standorte zu Gesundheitscampussen mit Schwerpunkt auf ambulanter Behandlung und ergänzenden Gesundheitsleistungen geplant.
  • Investitionsvolumen: Das Gesamtinvestitionsvolumen für den Ausbau beider Standorte beträgt rund 300 Millionen Euro. Hiervon entfallen etwa 60 Millionen Euro als Eigenmittelanteil auf die KKLE.
  • Förderantrag: Die Bescheidung des Förderantrags wird Ende des Jahres 2026 erwartet.
  • Trägerwechsel: Der Wechsel des St.-Clemens-Hospitals, der Gelderland-Klinik und des MVZ Gelderland in die Trägerschaft der KKLE wird zum Jahreswechsel 2026/2027 angestrebt.
  • Nachhaltige Stärkung der medizinischen Versorgung in der Region
  • Höhere Qualität: Es entstehen zwei moderne medizinische Zentren (Kleve, Geldern) mit deutlich erweiterten Leistungsangeboten und einer verbesserten Versorgungsqualität.
  • Weiterentwicklung der Notfallmedizin: Künftig erhalten die Menschen im Kreis Kleve direkten Zugang zur höchsten Stufe der Notfallversorgung („Umfassende Notfallversorgung – Stufe 3“).

Eckdaten des Fördervorhabens

  • Zwei Schwerpunktversorger: Das St-Antonius-Hospital in Kleve und das St.-Clemens-Hospital in Geldern werden zu leistungsstarken Schwerpunktversorgern um- und ausgebaut.
  • Gesundheitscampusse in Goch und Kevelaer: Das Wilhelm-Anton-Hospital in Goch und das Marienhospital in Kevelaer werden mindestens bis 2032 weiterbetrieben. Anschließend ist die Weiterentwicklung beider Standorte zu Gesundheitscampussen mit Schwerpunkt auf ambulanter Behandlung und ergänzenden Gesundheitsleistungen geplant.
  • Investitionsvolumen: Das Gesamtinvestitionsvolumen für den Ausbau beider Standorte beträgt rund 300 Millionen Euro. Hiervon entfallen etwa 60 Millionen Euro als Eigenmittelanteil auf die KKLE.
  • Förderantrag: Die Bescheidung des Förderantrags wird Ende des Jahres 2026 erwartet.
  • Trägerwechsel: Der Wechsel des St.-Clemens-Hospitals, der Gelderland-Klinik und des MVZ Gelderland in die Trägerschaft der KKLE wird zum Jahreswechsel 2026/2027 angestrebt.

Vorteile für Patienten und Bürger

  • Nachhaltige Stärkung der medizinischen Versorgung in der Region
  • Höhere Qualität: Es entstehen zwei moderne medizinische Zentren (Kleve, Geldern) mit deutlich erweiterten Leistungsangeboten und einer verbesserten Versorgungsqualität.
  • Weiterentwicklung der Notfallmedizin: Künftig erhalten die Menschen im Kreis Kleve direkten Zugang zur höchsten Stufe der Notfallversorgung („Umfassende Notfallversorgung – Stufe 3“).
300
Mio. Euro Investitionsvolumen
950
Betten an zwei Standorten
5.000
Kolleginnen und Kollegen im Verbund

Visualisierungen: So könnten die Krankenhäuser in Kleve und Geldern 2032 aussehen

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