Bildungsakademie für Gesundheitsberufe
Erfolgreicher Abschluss: 15 neue Pflegefachpersonen verstärken die medizinische Versorgung in der Region
(17.09.2026) Im Rahmen einer Examensfeier an der Bildungsakademie für Gesundheitsberufe (BAG) in Kleve haben am Freitag, dem 11. September, 15 Pflegefachpersonen ihre Zeugnisse erhalten. Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Examen: Anna Brettschneider, Sorelle Djouka Talla, Gilbert Egumobi Talle, Silan Erkis, Sönke Gartz, Dominika Gruszka, Kamila Jaroszuk, Viktoria Keller, Brikena Kurtaj, Josefine Niersmann, Parinazsadat Pourmand, Alina Schweeren, Mohammed Swali, Sonia Patricia Tavares und Angelique van de Sand.
Nach dem offiziellen Ausbildungsende zum 30. September starten die examinierten Pflegefachpersonen in unterschiedlichen Settings in ihr Berufsleben. Die überwiegende Mehrheit der 15 neuen Pflegefachpersonen bleibt dem Verbund der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft erhalten und unterstützt künftig die Teams in den regionalen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
„Hinter unseren Absolventinnen und Absolventen liegen drei intensive Jahre, in denen sie nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch eine beeindruckende Haltung für ihren Beruf entwickelt haben“, betont Ruth Niessen, stellvertretende Schulleiterin der BAG. „In einer Zeit, in der die medizinische und pflegerische Versorgung immer komplexer wird, übernehmen sie eine Schlüsselrolle in unserer Gesellschaft. Wir sind stolz darauf, sie auf diesem Weg begleitet zu haben, und wünschen ihnen für ihren Berufsstart alles Gute.“
Sadık Taştan, Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft, ergänzt: „Eine verlässliche und zugewandte Pflege ist das Fundament unserer Arbeit. Dass sich ein großer Teil des Kurses dafür entschieden hat, den eigenen Berufsweg in unserem Verbund fortzusetzen, ist für uns ein starkes Zeichen des Vertrauens. Die neuen Kolleginnen und Kollegen bringen frischen Wind und hohe Fachkompetenz in unsere Teams. Damit leisten sie einen unschätzbaren Beitrag für die Versorgung der Menschen in der Region.“