Luftaufnahme des St.-Antonius-Hospitals Kleve.

Behandlung in Partnerkliniken

Manche Untersuchungen erfordern Großgeräte, manche Behandlungen einen Eingriff im Krankenhaus. In diesen Fällen klären wir Sie ausführlich auf und stellen Sie in einer Klinik Ihrer Wahl vor. Die Nachsorge übernehmen wir anschließend wieder hier in Geldern.

Das Kardio-MRT stellt Herzmuskel und Herzklappen sehr genau dar, ganz ohne Röntgenstrahlen. Die Bildqualität ist dabei weitgehend unabhängig von Körperbau oder Lungenvolumen.

Die Untersuchung dauert 40 bis 60 Minuten. Bei bestimmten Metallimplantaten ist sie nicht möglich, bei ausgeprägter Platzangst nur eingeschränkt.

Beim Stress-Kardio-MRT wird die Durchblutung des Herzmuskels zweimal gemessen, einmal in Ruhe und einmal unter medikamentöser Belastung. So lässt sich zuverlässig beantworten, ob eine bekannte Engstelle tatsächlich behandelt werden muss. Auch diese Untersuchung kommt ohne Röntgenstrahlen aus.

Das Kardio-CT eignet sich besonders gut, um eine koronare Herzkrankheit auszuschließen. Die Untersuchung erfolgt mit jodhaltigem Kontrastmittel. Deshalb prüfen wir vorher Ihre Schilddrüsen- und Nierenwerte.

Bei der Myokardszintigrafie wird die Durchblutung des Herzens nuklearmedizinisch gemessen, einmal in Ruhe und einmal unter Belastung.

Am Untersuchungstag sollten Sie nüchtern erscheinen. In den 24 Stunden davor verzichten Sie bitte auf Kaffee, schwarzen und grünen Tee sowie Schokolade. Bringen Sie außerdem Ihre Vorbefunde mit.

Bei einer Amyloidose lagern sich krankhafte Eiweiße in Organen ab. Greift die Erkrankung auf das Herz über, kann daraus eine fortschreitende Herzschwäche entstehen. Die Amyloidose-Szintigrafie weist eine solche Beteiligung des Herzens zuverlässig nach.

Wenn Ihr Blutdruck nachts erhöht bleibt oder der Verdacht auf Atemaussetzer im Schlaf besteht, veranlassen wir eine Schlafapnoe-Diagnostik. Unbehandelt belastet eine Schlafapnoe das Herz-Kreislauf-System dauerhaft.

Kardio-MRT

Das Kardio-MRT stellt Herzmuskel und Herzklappen sehr genau dar, ganz ohne Röntgenstrahlen. Die Bildqualität ist dabei weitgehend unabhängig von Körperbau oder Lungenvolumen.

Die Untersuchung dauert 40 bis 60 Minuten. Bei bestimmten Metallimplantaten ist sie nicht möglich, bei ausgeprägter Platzangst nur eingeschränkt.

Stress-Kardio-MRT

Beim Stress-Kardio-MRT wird die Durchblutung des Herzmuskels zweimal gemessen, einmal in Ruhe und einmal unter medikamentöser Belastung. So lässt sich zuverlässig beantworten, ob eine bekannte Engstelle tatsächlich behandelt werden muss. Auch diese Untersuchung kommt ohne Röntgenstrahlen aus.

Kardio-CT

Das Kardio-CT eignet sich besonders gut, um eine koronare Herzkrankheit auszuschließen. Die Untersuchung erfolgt mit jodhaltigem Kontrastmittel. Deshalb prüfen wir vorher Ihre Schilddrüsen- und Nierenwerte.

Myokardszintigrafie

Bei der Myokardszintigrafie wird die Durchblutung des Herzens nuklearmedizinisch gemessen, einmal in Ruhe und einmal unter Belastung.

Am Untersuchungstag sollten Sie nüchtern erscheinen. In den 24 Stunden davor verzichten Sie bitte auf Kaffee, schwarzen und grünen Tee sowie Schokolade. Bringen Sie außerdem Ihre Vorbefunde mit.

Amyloidose-Szintigrafie

Bei einer Amyloidose lagern sich krankhafte Eiweiße in Organen ab. Greift die Erkrankung auf das Herz über, kann daraus eine fortschreitende Herzschwäche entstehen. Die Amyloidose-Szintigrafie weist eine solche Beteiligung des Herzens zuverlässig nach.

Schlafapnoe-Diagnostik

Wenn Ihr Blutdruck nachts erhöht bleibt oder der Verdacht auf Atemaussetzer im Schlaf besteht, veranlassen wir eine Schlafapnoe-Diagnostik. Unbehandelt belastet eine Schlafapnoe das Herz-Kreislauf-System dauerhaft.

Eingriffe

Besteht der Verdacht auf verengte Herzkranzgefäße, werden diese bei der Koronarangiografie über einen dünnen Katheter mit Kontrastmittel sichtbar gemacht. Der Zugang erfolgt meist über die Armschlagader, seltener über die Leiste.

Findet sich dabei eine relevante Engstelle, kann sie im selben Eingriff mit einem Ballon geweitet und mit einem Stent stabilisiert werden. Häufig ist der Eingriff ambulant möglich. Manche Patientinnen und Patienten bleiben eine Nacht zur Überwachung.

Die Nachsorge übernehmen wir. Eine erneute Herzkatheteruntersuchung ist dafür in der Regel nicht nötig. Wir kontrollieren mit Belastungs-EKG und Herzultraschall und behalten Cholesterin, Blutzucker und Blutdruck im Blick.

Bei einer Elektrokardioversion wird eine anhaltende Rhythmusstörung durch einen kurzen Stromimpuls beendet. Sie erhalten dafür eine Kurznarkose und spüren davon nichts. Vorher schließen wir mit einer Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre Blutgerinnsel im Herzen aus. In den 24 Stunden nach dem Eingriff dürfen Sie nicht selbst Auto fahren und sollten sich abholen lassen.

Bei einer elektrophysiologischen Untersuchung wird der Ursprung der Rhythmusstörung über Katheter direkt im Herzen gesucht und im selben Eingriff verödet. Oft lässt sich die Rhythmusstörung dadurch dauerhaft beheben. Rechnen Sie mit zwei bis drei Tagen im Krankenhaus.

Reicht das nicht aus, kommen implantierbare Geräte infrage. Ein Schrittmacher verhindert einen zu langsamen Herzschlag. Ein Defibrillator erkennt lebensbedrohliche Rhythmusstörungen und beendet sie. CRT-Systeme synchronisieren zusätzlich die Herzkammern bei Herzschwäche. Ein Ereignisrekorder zeichnet den Rhythmus über Jahre auf und hilft, seltene Rhythmusstörungen aufzuklären. Die regelmäßige Kontrolle dieser Geräte übernehmen wir anschließend in unserer Praxis.

Verengte oder undichte Herzklappen lassen sich heute vielfach über einen Katheter behandeln, ohne offene Operation. Zu diesen Verfahren gehören die TAVI, der MitraClip, der TriClip und die Mitralklappenrekonstruktion. Besonders wichtig sind sie für Menschen, bei denen eine Operation ein erhöhtes Risiko bedeuten würde.

Bei manchen Menschen bleibt außerdem eine kleine, von Geburt an bestehende Öffnung zwischen den beiden Vorhöfen des Herzens offen. Meist bleibt das folgenlos. In seltenen Fällen können darüber Blutgerinnsel wandern und einen Schlaganfall auslösen. Dann wird die Öffnung über einen Katheter verschlossen.

Ob eines dieser Verfahren für Sie geeignet ist, klären mehrere Voruntersuchungen. Dafür arbeiten wir eng mit spezialisierten Zentren zusammen.

Herzkranzgefäße

Besteht der Verdacht auf verengte Herzkranzgefäße, werden diese bei der Koronarangiografie über einen dünnen Katheter mit Kontrastmittel sichtbar gemacht. Der Zugang erfolgt meist über die Armschlagader, seltener über die Leiste.

Findet sich dabei eine relevante Engstelle, kann sie im selben Eingriff mit einem Ballon geweitet und mit einem Stent stabilisiert werden. Häufig ist der Eingriff ambulant möglich. Manche Patientinnen und Patienten bleiben eine Nacht zur Überwachung.

Die Nachsorge übernehmen wir. Eine erneute Herzkatheteruntersuchung ist dafür in der Regel nicht nötig. Wir kontrollieren mit Belastungs-EKG und Herzultraschall und behalten Cholesterin, Blutzucker und Blutdruck im Blick.

Herzrhythmusstörungen

Bei einer Elektrokardioversion wird eine anhaltende Rhythmusstörung durch einen kurzen Stromimpuls beendet. Sie erhalten dafür eine Kurznarkose und spüren davon nichts. Vorher schließen wir mit einer Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre Blutgerinnsel im Herzen aus. In den 24 Stunden nach dem Eingriff dürfen Sie nicht selbst Auto fahren und sollten sich abholen lassen.

Bei einer elektrophysiologischen Untersuchung wird der Ursprung der Rhythmusstörung über Katheter direkt im Herzen gesucht und im selben Eingriff verödet. Oft lässt sich die Rhythmusstörung dadurch dauerhaft beheben. Rechnen Sie mit zwei bis drei Tagen im Krankenhaus.

Reicht das nicht aus, kommen implantierbare Geräte infrage. Ein Schrittmacher verhindert einen zu langsamen Herzschlag. Ein Defibrillator erkennt lebensbedrohliche Rhythmusstörungen und beendet sie. CRT-Systeme synchronisieren zusätzlich die Herzkammern bei Herzschwäche. Ein Ereignisrekorder zeichnet den Rhythmus über Jahre auf und hilft, seltene Rhythmusstörungen aufzuklären. Die regelmäßige Kontrolle dieser Geräte übernehmen wir anschließend in unserer Praxis.

Herzklappen

Verengte oder undichte Herzklappen lassen sich heute vielfach über einen Katheter behandeln, ohne offene Operation. Zu diesen Verfahren gehören die TAVI, der MitraClip, der TriClip und die Mitralklappenrekonstruktion. Besonders wichtig sind sie für Menschen, bei denen eine Operation ein erhöhtes Risiko bedeuten würde.

Bei manchen Menschen bleibt außerdem eine kleine, von Geburt an bestehende Öffnung zwischen den beiden Vorhöfen des Herzens offen. Meist bleibt das folgenlos. In seltenen Fällen können darüber Blutgerinnsel wandern und einen Schlaganfall auslösen. Dann wird die Öffnung über einen Katheter verschlossen.

Ob eines dieser Verfahren für Sie geeignet ist, klären mehrere Voruntersuchungen. Dafür arbeiten wir eng mit spezialisierten Zentren zusammen.