Dr. Martin Theis feierlich vorgestellt
Viel Tatendrang und Rückenwind

(18.05.2018) Mit einem Gottesdienst und einer Feierstunde hat das Katholische Karl-Leisner-Klinikum den Chefarzt der neu etablierten Klinik für Wirbelsäulenchirurgie begrüßt und vorgestellt: Dr. Martin Theis (55) ist ein über die Grenzen der Region hinaus bekannter und anerkannter Fachmann.

Zufriedene Gesichter zum geglückten Start der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie: Dr. Martin Theis (2.v.r) mit den Geschäftsführern Bernd Ebbers (l.) und Bernd Jakobs (r.) sowie dem stellvertretenden Aufisichtsratsvorsitzenden Propst Johannes Mecking (2.v.l.)

Die neue Klinik am St.-Antonius-Hospital bietet das komplette Spektrum moderner Wirbelsäulenchirurgie. Behandelte Krankheitsbilder sind etwa Bandscheibenvorfälle, Wirbelbrüche, Verschleiß- oder Verkrümmungserscheinungen, Instabilitäten, Entzündungen oder Tumore. Die Behandlung erfolgt nach sorgfältiger Diagnostik mit schonenden Verfahren.

„Mit der Klinik ergänzen und erweitern wir unser Versorgungsspektrum ideal“, so Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums, beim Festakt vor geladenen Gästen in der Wasserburg Rindern. „Wir ermöglichen die Behandlung komplexer Krankheitsbilder der Wirbelsäule aus einem Guss.

Dass der Start der Klinik zum 1. April so perfekt geglückt ist, sei keine Selbstverständlichkeit: „Man braucht perfekte Rahmenbedingungen“, so Ebbers. „Man braucht Tatendrang und Rückenwind. Wir sind froh, Dr. Theis an Bord zu haben. Für uns und die Menschen in der Region ist die Zusammenarbeit ein Gewinn.“

„Für mich stehen die Patienten im Mittelpunkt“, fasst Theis, Facharzt für Chirurgie, für Orthopädie und für Orthopädie und Unfallchirurgie, seine Arbeit zusammen. Patienten hätten Ängste und Sorgen. Sie sollen sich gesehen und angenommen fühlen: „Mir ist es wichtig, Medizin greifbar und verständlich zu machen.“ Er sei überzeugt, dass dies am St.-Antonius-Hospital gelingen wird. „Die Versorgungsqualität und die Perspektiven des Klinikums haben mich beeindruckt“, erzählt er. „Wir Mediziner und damit auch unsere Patienten profitieren von der Zusammenarbeit hochspezialisierter Fachleute.“

Der gebürtige Mönchengladbacher ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Kleve – wo er nun auch arbeitet. Mit viel Tatendrang und Rückenwind.