Klinikum Mehr als 175.000 Fälle im Jahr 2018
So viele Patienten wie nie zuvor

(03.04.2019) Im vergangenen Jahr haben sich so viele Patienten wie nie zuvor in den vier Krankenhäusern des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums behandeln lassen. Mehr als 175.000 Fälle melden das St.-Antonius-Hospital Kleve, das Wilhelm-Anton-Hospital Goch, das Marienhospital Kevelaer und das St. Nikolaus-Hospital Kalkar zusammen für das Jahr 2018.

Während die Patientenzahlen in der stationären Versorgung gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben sind, sind die Fallzahlen in der ambulanten Versorgung um etwa sechs Prozent gestiegen.

„Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum ist im Kreis Kleve die wichtigste Stütze sowohl der stationären als auch der ambulanten Gesundheitsversorgung“, so Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. Der Großteil der ambulanten Behandlungen verteilt sich dabei auf die Disziplinen Unfallchirurgie, Chirurgie, Kinder- und Jugend-Medizin, Innere Medizin, Urologie Gynäkologie und Psychiatrie.

„Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve muss die Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung noch dynamischer werden“, betont Bernd Ebbers. „Darum bemühen wir uns als Klinikum intensiv.“

Ein Modell: Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Mit dem MVZ Cleverland und dem MVZ Karl-Leisner hat das Katholische Karl-Leisner-Klinikum bereits zwei medizinische Versorgungszentrum gegründet. Zur Sicherung der gynäkologischen Versorgung in Goch hat das Klinikum zum 1. April 2019 einen gynäkologischen Kassensitz übernommen und ihn in das MVZ Karl Leisner integriert.