Katholisches Karl-Leisner-Klinikum nach DIN EN ISO 9001/2015 zertifiziert
Meilenstein für das Klinikum, Wegweiser für die Patienten

(17.01.2019) Das Katholische Karl-Leisner Klinikum ist erfolgreich nach DIN EN ISO 9001/2015 zertifiziert worden. „Für die Zukunft des Klinikums ist die Zertifizierung ein Meilenstein“, betont Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Und für die Patienten ist dies ein wichtiger Wegweiser, der signalisiert: Bei uns sind sie gut aufgehoben.“

Gemeinsam mit dem Zertifizierungsteam des St.-Antonius-Hospitals Kleve präsentieren Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums, und Marlies Hanspach, Leitung Qualitätsmanagement des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums, das Zertifikat.

Nach der erfolgreichen Zertifizierung des Wilhelm-Anton-Hospitals Goch, des Marienhospitals Kevelaer und des St. Nikolaus-Hospitals Kalkar in den Jahren 2016 und 2017 komplettierte nun das St.-Antonius-Hospital Kleve die Zertifizierung des gesamten Klinikums. Das Zertifikat gilt für drei Jahre. Ein jährliches Audit durch eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft überprüft den kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Krankenhäuser.

„Zertifizierungen stärken vor allem die Patientensicherheit“, erläutert Marlies Hanspach, Leitung Qualitätsmanagement des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Das Krankenhaus hinterfragt Abläufe, ordnet sie, etabliert Standards und macht sie transparent.“ DIN EN ISO 9001 ist eine Managementnorm. Sie legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest und betont die Bedeutung eines stetigen Verbesserungsprozesses.

Die 2016 in Kraft getretene Krankenhausreform macht die Qualität von Krankenhausleistungen außerdem zu einem wichtigen Kriterium bei der Honorierung. Die politische Vorgabe lautet: Mehr Geld für gute Qualität. Weniger oder gar kein Geld für schlechte Qualität.

„Dieser Ansatz ist grundsätzlich richtig“, betont Geschäftsführer Bernd Ebbers. „Für uns als Katholisches Karl-Leisner-Klinikum bedeutet das, dass wir unsere bereits ausgezeichnete Behandlungs- und Pflegequalität noch weiter verbessern. Und, dass wir diese ausgezeichnete Behandlungsqualität auch nach außen deutlich sichtbar machen.“