Inés Herrmann folgt Detlef Stapelfeldt
Leitungswechsel in der Apotheke

(26.05.2020) Inés Herrmann (36) wird zum 1. Juni 2020 neue Leitung der Apotheke des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. Sie folgt Detlef Stapelfeldt (63), der nach 38 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht.

„Detlef Stapelfeldt hat unsere Klinik-Apotheke aufgebaut und geprägt“, so Holger Hagemann, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Wir danken ihm herzlich für seinen großen Einsatz und freuen uns sehr, dass wir mit Inés Herrmann eine so qualifizierte Nachfolgerin in den eigenen Reihen haben.“

Auf 1.500 Quadratmetern stellt die Apotheke des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums mit modernster Laborausstattung und Reinraumtechnik eine pharmazeutisch hochwertige Versorgung von 11 Krankenhäusern der Region und den Rettungsdiensten der Kreise Kleve und Wesel sicher - mit einem Notdienst rund um die Uhr. Die klinikeigene Apotheke verfügt dabei über eine eigene Herstellung: So fertigte das Team im Jahr 2019 mehr als 30.000 Zytostatika (Chemotherapie), 20.000 Rezepturen und Defekturen sowie 2.500 Mischinfusionslösungen für Früh und Neugeborene.

„Ein fachlich hohes Niveau, persönliche Beratung, Betreuung vor Ort, exzellente Erreichbarkeit und kurze Lieferfristen sind für eine leistungsfähige Apotheke das A und O“, betont Detlef Stapelfeldt, der seinen Dienst als Apotheker nach Studium und Approbation 1982 im Klever St.-Antonius-Hospital antrat und die Professionalisierung der Arzneimittelversorgung seitdem laufend vorantrieb. Größter Meilenstein: Die Planung und Inbetriebnahme der neuen Apotheke im klinikeigenen Logistikzentrum, seit 2009 ein wichtiges Aushängeschild des Katholischen-Karl-Leisner-Klinikums.

Seine Nachfolgerin Inés Herrmann ist nach Studium der Pharmazie und Approbation als Apothekerin bereits seit 2010 in der Apotheke des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums tätig, seit 2019 als stellvertretende Apothekenleitung. Der Ausbau der pharmazeutischen Leistungen liegt ihr besonders am Herzen. „Wir sind als Apotheke erster Ansprechpartner in allen Arzneimittelfragen“, unterstreicht sie. „Für Ärzte, für Pflegepersonal und für Patienten.“