Prof. Dr. Sebastian Gehrmann als Chefarzt feierlich vorgestellt
Expertise, Erfahrung und ein offenes Ohr

(21.11.2019) Mit einem Gottesdienst und einer Feierstunde hat das Katholische Karl-Leisner-Klinikum den neuen Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie begrüßt: Prof. Dr. Sebastian Gehrmann leitet die Klinik seit 1. Oktober, zuletzt war er leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf.

Neuer Chefarzt mit Familie: Prof. Dr. Sebastian Gehrmann mit seiner Frau Elena und seinen beiden Töchtern Elisabeth und Vera.

„Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Standorten in Kleve und Kevelaer ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkte unseres Klinikums“, betonte Holger Hagemann, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Professor Gehrmann einen so versierten und engagierten Mediziner für die Leitung gewinnen konnten.“

Die Perspektiven der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sind ausgezeichnet: Prof. Dr. Sebastian Gehrmann (41) ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie und Handchirurgie. Zu seinem operativen Spektrum gehören neben der Unfallchirurgie und Alterstraumatologie auch handchirurgische und arthroskopisch-orthopädische Eingriffe. Ihm zur Seite steht ein Team aus erfahrenen Oberärzten - im St.-Antonius-Hospital Kleve und im Marienhospital Kevelaer.

Einen besonderen Fokus legt das Team um Prof. Dr. Sebastian Gehrmann auf die Versorgung periprothetischer Frakturen. Dabei handelt es sich um Brüche von Knochen, in denen bereits Prothesen wie künstliche Hüft- und Kniegelenke verankert sind. Die Versorgung dieser Art von Frakturen gehört zu den anspruchsvollsten Operationen der Orthopädie und Traumatologie. Wegen der steigenden Lebenserwartung der Patienten gewinnt sie zunehmend an Bedeutung.

„Die Menschen in der Region sollen spüren, dass sie bei uns bestens versorgt sind“, so Prof. Dr. Sebastian Gehrmann. „Dafür braucht es medizinische Expertise, viel Erfahrung und ein offenes Ohr für die individuellen Anliegen unserer Patienten.“