Sehr hohe Impfbereitschaft im Katholischen Karl-Leisner-Klinikum
1.840 Mitarbeiter*innen bereits geimpft

(15.03.2021) Zügiger Impffortschritt im Katholischen Karl-Leisner-Klinikum: Insgesamt 1.840 Mitarbeiter*innen der aktuell zu impfenden Prioritätskategorien 1 und 2 haben sich in den vergangenen Wochen gegen das Corona-Virus impfen lassen. Das entspricht einer Impfquote von 89,9 Prozent, Tendenz steigend.

„Das muss auch so sein“, betont Philipp Kehmeier, Regionaldirektor des St.-Antonius-Hospitals Kleve. Als Pandemiemanager des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums ist er aktuell für die organisatorischen Abläufe zuständig. „Alles was wir machen, hat vor allem ein Ziel: Patienten und Mitarbeiter müssen sicher sein.“

Die Behandlung ambulanter und stationärer Patient*innen ist in allen Krankenhäusern des Klinikums ohne Einschränkungen möglich. Die Rahmenbedingungen für medizinische Behandlungen sind gerade in der Pandemie entscheidend: Nirgends sind Hygiene- und Sicherheitsauflagen so streng wie in den Krankenhäusern.

Medizinisches Personal zügig zu impfen, ist sinnvoll. Allein in den letzten beiden Wochen wurden an den vier Standorten des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums – St.-Antonius Hospital Kleve, Marienhospital Kevelaer, Wilhelm-Anton-Hospital Goch und St. Nikolaus-Hospital Kalkar – mehr als 1.400 Mitarbeiter*innen geimpft. Ein organisatorischer Kraftakt für alle Beteiligten – von den Mitarbeiter*innen der klinikeigenen Apotheke bis zu den Betriebs- und Impfärzt*innen.

„Die Impfbereitschaft in unseren Krankenhäusern ist riesig“, freut sich Sascha Sartor, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Für unsere Patienten ist dies ein wichtiges Signal: Wir sind immer für sie da.“