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Ein Park vor der Tür: Einladend und barrierefrei
Eingangsbereich des Wilhelm-Anton-Hospitals wird neu gestaltet


Goch, 27. Oktober 2016.

Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum überarbeitet den Eingangsbereich des Gocher Wilhelm-Anton-Hospitals. Barrierefrei, einladend und freundlich präsentiert sich künftig die Fläche vor dem Krankenhaus. Unterstützt wird die rund 250.000 Euro teure Baumaßnahme, die am 31. Oktober 2016 beginnt, durch Mittel aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz.

„Das Wilhelm-Anton-Hospital öffnet sich“, fasst Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums, die anlaufende Neugestaltung zusammen. „Darüber freuen wir uns sehr. Die medizinische Versorgung des Hauses ist ausgezeichnet, der Eingangsbereich wird das bald widerspiegeln.“

Der neue Eingangsbereich ersetzt auf etwa 2.300 Quadratmetern die bestehenden kleinteiligen Gestaltungsmerkmale durch ein großzügiges und parkähnliches Konzept. Wege werden barrierefrei, dabei klar erkennbar, neue Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten werden geschaffen. Auch der Außenbereich der Cafeteria wird neu gestaltet und zum Vorplatz des Krankenhauses geöffnet. Das beige-anthrazitfarbene Pflaster der zentralen Fläche vor dem Eingang wird künftig von Pflanzbändern und parkähnlichen Flächen eingerahmt. Für Fahrradfahrer wird ein ausreichend großer Fahrradständer eingerichtet, die Anbindung an die Bushaltestelle wird klarer und schlüssiger. Auch die Zufahrt – vor allem für Taxis – wird neu gestaltet, Fahr- und Gehverkehr werden dabei komplett voneinander getrennt.

Die Arbeiten an der Neugestaltung des Eingangsbereiches gliedern sich in zwei Abschnitte. Am 31. Oktober 2016 starten die Pflasterarbeiten, die weiteren Arbeiten werden im Frühjahr 2017 beginnen. Der Zugang zum Krankenhaus wird auch während der Pflasterarbeiten die meiste Zeit über den Haupteingang möglich sein.

Die insgesamt etwa 250.000 Euro teure Umgestaltung wird mit etwa 105.000 Euro aus den Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes unterstützt, die Stadt Goch steuert dazu noch 11.700 Euro aus eigenen Mitteln bei. Über die Verteilung der Fördermittel, die vom Bund zur Verfügung gestellt werden, entscheiden die Kommunen vor Ort. „Den Gocher Bürgerinnen und Bürgern liegt das Wilhelm-Anton-Hospital sehr am Herzen“, so Bürgermeister Ulrich Knickrehm. „Dem trägt die Stadt Goch gerne Rechnung, indem sie die Fördermittel zur Verfügung stellt.“ Das unterstreicht auch Gabriele Theissen, Regionaldirektorin des Wilhelm-Anton-Hospitals: „Wir arbeiten kontinuierlich daran, das Wilhelm-Anton-Hospital zukunftsfähig zu machen. Daher freue ich mich über die Entscheidung des Rates der Stadt Goch, der es uns ermöglicht die Umgestaltung des Eingangsbereiches umzusetzen.“

Christian Weßels
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