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Moderne Technik reduziert Heizenergieverbrauch um bis zu 15 Prozent

Katholisches Karl-Leisner-Klinikum schließt Sanierung der Heizzentralen ab

16. Oktober 2015. Mit der abgeschlossenen Sanierung aller Heizzentralen senkt das Katholische Karl-Leisner-Klinikum seinen Heizenergieverbrauch um 10 bis 15 Prozent. Insgesamt etwa 1,5 Millionen Euro kostete im Jahr 2015 die Modernisierung der Heizzentralen im Wilhelm-Anton-Hospital Goch, im Marienhospital Kevelaer und im St. Nikolaus-Hospital Kalkar. Die Heizzentrale des Klever St.-Antonius-Hospitals war bereits 2005 saniert worden.

„Heizung und Warmwasseraufbereitung des Klinikums sind damit auf dem aktuellen Stand der Technik“, freut sich Dr. Peter Enders, Hauptgeschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft. Das Klinikum setzt Heizkessel mit Brennwerttechnik ein – in der Regel mit Gasbetrieb, zur Betriebssicherheit ist aber auch Ölbetrieb möglich.

Im Zuge der Sanierung der Heizzentralen wurde das Kevelaerer Marienhospital darüber hinaus an ein Blockheizkraftwerk angeschlossen, das mit Biogas von Schloss Wissen betrieben wird. Auch die Sanierung der Kälteversorgung des Kevelaerer Krankenhauses – genutzt für Klimaanlagen, die etwa im OP-Trakt, auf der Intensivstation oder für Röntgengeräte gebraucht werden – ist abgeschlossen.

Christian Weßels
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