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Freuen sich über Drainage-Taschen (v.l.): Dr. Lubos Trnka (Chefarzt der Frauenklinik am St.-Antonius-Hospital und des Brustzentrums Linker Niederrhein),  Elfriede Kroh (Leiterin der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Emmerich), Antonia Wertz (Breast Care Nurses im Brustzentrum Linker Niederrhein am Klever St.-Antonius-Hospital), Dr. Peter Enders (Hauptgeschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägeregsellschaft), Frida Stolk und Dr. med. Katrin van Heumen van Heumen (Leitende Oberärztin der Frauenklinik am St.-Antonius-Hospital und des Brustzentrums Linker Niederrhein).

Farbenfrohe Taschen helfen:
Ehrenamtliche Näherinnen unterstützen Brustkrebs-Patientinnen

10. November 2014. Eine Gruppe ehrenamtlicher Näherinnen um Frida Stolk und Annemarie Hülsken unterstützt mit großem Engagement die Patientinnen des Brustzentrums Linker Niederrhein am Klever St.-Antonius-Hospital: Um die Mobilität der brustoperierten Patientinnen zu verbessern, nähen die ehrenamtlich tätigen Frauen praktische und farbenfrohe „Drainage-Taschen“.

Unterstützt werden sie dabei von Sandra Weyers, Antonia Wertz und Zarah Tagay, Breast Care Nurses im Brustzentrum Linker Niederrhein am Klever St.-Antonius-Hospital, und Elfriede Kroh, Leiterin der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Emmerich. Einen Schwung dieser farbenfrohen Beutel übergaben sie nun im Klever St.-Antonius-Hospital an Dr. Lubos Trnka, Chefarzt der Frauenklinik am St.-Antonius-Hospital und des Brustzentrums Linker Niederrhein.

„Die Taschen sind kein modischer Gag“, betont Dr. Trnka. „Sondern wichtige Hilfsmittel für brustoperierte Patientinnen.“ Die Drainage-Taschen dienen als optisch ansprechende Flaschenträger. In ihnen haben zwei Redon-Flaschen Platz, die nach der Operation die Wundflüssigkeit auffangen. Dank der praktischen Umhängetaschen bleiben die Patientinnen mobil. Sie können die Redon-Flaschen unauffällig mitnehmen – ob zu weiteren Untersuchungen, zu einem kleinen Spaziergang über den Stationsflur oder in die Cafeteria.

„Ich ziehe den Hut vor Ihrem Engagement“, bedankte sich Dr. Peter Enders, Hauptgeschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Träger¬gesellschaft, bei den ehrenamtlich tätigen Frauen. „Wir sehen in der täglichen Arbeit, wie sehr unsere Patientinnen von Ihrer Hilfe profitieren.“
Die Näherinnen freuen sich über Unterstützung in Form von Mitarbeit, Stoff- oder Geldspenden. Den Kontakt vermittelt Elfriede Kroh unter der Telefonnummer 02822 53330.

Christian Weßels
Unternehmenskommunikation
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