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Neuer MRT mit besonders großer Öffnung hilft Kindern und Patienten mit Platzangst

Katholisches Karl-Leisner-Klinikum: 4,5 Millionen Euro für Umbau, Erweiterung und Modernisierung des Instituts für Radiologie


Kleve / Kreis Kleve, 6. April 2017.

Mit Umbau, Erweiterung und Modernisierung des Instituts für Radiologie im Klever St.-Antonius-Hospital hebt das Katholische Karl-Leisner-Klinikum die radiologische Versorgung im Kreis Kleve auf ein neues Niveau. Die Kosten betragen etwa 4,5 Millionen Euro, die Arbeiten beginnen am 10. April und werden vier Jahre dauern.

„Wir erhöhen Leistungsangebot und Kapazitäten“, so Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. „Davon profitieren unsere Patienten spürbar: Wir können mehr und kurzfristiger Termine vergeben.“ Das Institut für Radiologie des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums betreut standortübergreifend das St.-Antonius-Hospital in Kleve, das Marienhospital in Kevelaer und das Wilhelm-Anton-Hospital in Goch. Durch die Vernetzung aller Standorte des Klinikums können Untersuchungen hausübergreifend eingesehen werden.

Teil der radiologischen Weiterentwicklung im St.-Antonius-Hospital ist neben der Erweiterung des Diagnose- und Behandlungsspektrums ein zweites MRT-Gerät mit einer besonders großen Öffnung. „Vor allem für Kinder und Patienten mit Platzangst ist das eine große Verbesserung“, weiß Prof. Dr. Silvia Obenauer, Chefärztin des Instituts für Radiologie. Der neue MRT wird in einem Neubau untergebracht, der zwischen Eingang und Bettenhaus des Krankenhauses errichtet wird. Nicht nur die große Öffnung des MRT weist den Weg in die Zukunft: „Wir werden den Raum mit Lichteffekten gestalten“, so Obenauer.

Das Institut für Radiologie wird mit der umfangreichen Baumaßnahme technisch und räumlich auf den neuesten Stand gebracht – bei laufendem Betrieb. „Deshalb müssen die Arbeitsabläufe perfekt geplant sein“, weiß Rudolf Lehmann, technischer Leiter der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft. Die Arbeiten werden in vier Phasen eingeteilt. Um den Betrieb sicherzustellen, müssen immer wieder Provisorien errichtet werden.

Auch die gesetzlichen Regelungen, Vorschriften und Normen stellen hohe Anforderungen an Planung und Ausführung: Vom Schallschutz bis zum Brandschutz, von der Standsicherheit bis zur Barrierefreiheit, vom Gesundheitsschutz bis zur Umweltverträglichkeit reichen die Aspekte, die bedacht sein müssen. Neben der Modernisierung der Räumlichkeiten auf insgesamt 1.250 Quadratmetern werden auch alle Abläufe verbessert. „Davon werden Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren“, ist sich Prof. Dr. Silvia Obenauer sicher.

Hinweis: Mit dem Start der Bauarbeiten am 10. April wird am St.-Antonius-Hospital ein Teil des Vorplatzes gesperrt. Parkplatz und Haupteingang sind weiterhin jederzeit erreichbar. Parkgebühren werden für die Dauer der Teilsperrung nicht erhoben.

Christian Weßels
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