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Brustzentrum gehört in NRW zu den Besten

Patientinnen loben Behandlung und Betreuung im St.-Antonius-Hospital Kleve


Kleve / Kreis Kleve, 4. April 2017.

Das kooperative Brustzentrum Linker Niederrhein am St.-Antonius-Hospital Kleve gehört zu den besten Brustzentren in Nordrhein-Westfalen. Das unterstreichen die Ergebnisse der jährlichen Patientinnenbefragung, die das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Universität Köln in allen 57 NRW-Brustzentren mit insgesamt 87 OP-Standorten durchgeführt hat: In der Gesamtbewertung der Patientinnen liegt das Brustzentrum Linker Niederrhein am St.-Antonius-Hospital Kleve im Jahr 2016 unter den besten 20 Prozent.

Die Patientinnen loben vor dem Hintergrund großer Zufriedenheit mit der gesamten Behandlung vor allem das Vertrauen und die Unterstützung durch die Ärzte, die offene und aktive Einbeziehung der Patientinnen in die Behandlung, die patientenorientierte Kommunikation, die psychosozialen Informationen und Services im Brustzentrum sowie die Aufklärung zum Umgang mit Medikamenten. In allen Bereichen sortieren die Patientinnen das Brustzentrum Linker Niederrhein am St.-Antonius-Hospital im oberen Fünftel und damit an der Spitze ein. Besser geht es nicht: Eine weitere Verfeinerung der Ergebnisse nach Rangplätzen wird im Rahmen der Studie nicht vorgenommen.

„Die bestmögliche Versorgung und die Zufriedenheit der uns anvertrauten Patienten stehen im Zentrum aller unserer Bemühungen“, so Bernd Ebbers, Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft. „Deshalb freuen wir uns sehr über dieses gute Ergebnis, das für uns Verpflichtung und Ansporn zugleich ist.“

Im zertifizierten Brustzentrum Linker Niederrhein werden alle Erkrankungen der Brust diagnostiziert und behandelt. „Eine optimale Behandlung gewähren wir durch medizinische Expertise und die fächerübergreifende Zusammenarbeit aller Kooperationspartner“, so Dr. Lubos Trnka, Chefarzt der Frauenklinik am Klever St.-Antonius-Hospital und Leiter des Brustzentrums. „Durch einen hohen Standard in allen Diagnostikverfahren und die Besprechung aller Befunde innerhalb des Expertenteams werden individualisierte Therapiestrategien festgelegt. Dadurch können in vielen Fällen unnötige Operationen verhindert werden“, so Dr. Trnka, der weiter betont: „Die Vorsorge beginnt mit dem Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs und der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt. Bei einem Befund erfolgt die Versorgung in zertifizierten Brustzentren, deren Behandlungsqualität auch von den Ärztekammern laufend überprüft wird.“

Christian Weßels
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