Institut für Radiologie

Das Institut für Radiologie betreut das St.-Antonius-Hospital in Kleve, das Marienhospital in Kevelaer und das Wilhelm-Anton-Hospital in Goch direkt. Ferner wird konsiliarisch die LVR-Klinik in Bedburg-Hau mit einer weiteren Neurologie und einer großen Psychiatrie radiologisch betreut.

Im St.-Antonius-Hospital werden sämtliche konventionellen diagnostischen Röntgenuntersuchungen, einschließlich Mammographien inkl. Stereotaxie durchgeführt. Desweiteren sind ein Durchleuchtungsgerät mit digitaler Subtraktionsangiographie, ein 16-Zeilen Computertomograph sowie zwei Kernspintomographen vorhanden. Die Abteilung ist voll digitalisiert. Die Bilder können in Form von CDs oder Papierkopien an die Überweiser, die Haus- und Fachärzte zur Verfügung gestellt werden.

Die Abteilung hält zwei Kernspintomographen vor, von denen einer ein offenes Niederfeldsystem ist, der andere ein geschlossenes System als Hochfeldgerät. Ersteres eignet sich besonders für Untersuchungen bei Kindern, für degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen und hat eine besondere Wertigkeit bei klaustrophoben Patienten. Das Hochfeldgerät steht für sämtliche andere kernspintomographischen Indikationen, so auch MR Angiographien, MR Mammographien, MR Ganzkörperaufnahmen und MR Viszeraldiagnostik wie auch MR Sellink und MR-Choangiopankreatikographie zur Verfügung.

Aufgrund einer sehr straffen Zeitorganisation sind wir in der Lage, insbesondere bei Computertomographien und Kernspintomographien Termine in maximal drei Tagen zu vergeben. Konventionelle Röntgenuntersuchungen können am Anforderungstag durchgeführt werden.

Aufgrund der Vernetzung aller Standorte des Klinikums können an den einzelnen Standorten alle Röntgenuntersuchungen, die von einem Patienten an verschiedenen Standorten durchgeführt wurden, sofort eingesehen und demonstriert werden.

Desweiteren besteht eine Vernetzung mit der Praxis des Neurochirurgen Dr. Bürgel sowie des Unfallchirurgen/D-Arzt Dr. Nakielski in Kleve.

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