Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere Medizin


Die „Allgemeine Innere Medizin“ befasst sich mit Erkrankungen der inneren Organe, des Blutes und Immunsystems, Infektionen und Störungen des Stoffwechsels. Hierzu gehören sowohl angeborene als auch im Laufe des Lebens und Alters akut oder chronisch erworbene Erkrankungen und Störungen der Gesundheit. Die Innere Medizin wird aufgrund des breiten Spektrums in verschiedene spezialisierte Fachbereiche aufgeteilt.

Am St.-Antonius-Hospital Kleve finden Sie folgende spezialisierte internistische Kliniken:

  • Medizinische Klinik I – Allgemeine Innere Medizin
  • Medizinische Klinik II – Kardiologie
  • Medizinische Klinik III – Nephrologie mit dem
          • Dialyse-Zentrum Kreis Kleve
          • Diabetologie
          • Hypertensiologie

Weitere Spezialgebiete der Inneren Medizin finden sich im Katholischen Karl-Leisner-Klinikum:

  • Onkologie am Wilhelm-Anton-Hospital Goch (Prof. Dr. Runde)
  • Pneumonologie am Wilhelm-Anton-Hospital Goch (Dr. Behler)
  • Gastroenterologie am Wilhelm-Anton-Hospital Goch (PD Dr. Katsoulis)
  • Angiologie am Marienhospital Kevelaer (Dr. Kerner)

Es ist die Aufgabe der „Allgemeinen Inneren Medizin“, das gesamte Spektrum internistischer Krankheitsbilder zu erfassen und mit Hilfe klinischer und technischer Untersuchungsmethoden diagnostisch zuzuordnen und zu behandeln. In speziellen Fällen gewährleistet die Zusammenarbeit mit den übrigen Fachdisziplinen des Hauses und des Verbundes eine gezielte, spezialisierte und weiterführende Diagnostik und Behandlung.

Die Patienten der Inneren Medizin werden hierzu auf mehreren Stationen des Hauses betreut und fachgerecht pflegerisch versorgt.

Patienten, die mit einer Einweisung durch den Hausarzt oder als akuter Notfall mit einem internistischen Krankheitsbild zur Aufnahme kommen, werden zunächst auf der „internistischen interdisziplinären Aufnahmestation“ (Station 1) aufgenommen und erstversorgt. Hier erfolgt die Erfassung aller notwendigen Daten, die ärztliche und pflegerische Erst- und Aufnahmeuntersuchung sowie Befunderstellung von Labor, EKG und erforderlichen weiteren Untersuchungen.

Im Anschluss an diese Prozedur, die bisweilen 2 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen kann (die Zeitdauer ist abhängig von Symptomatik und Krankheitsbild, sowie der Dringlichkeit der Behandlung, um Patienten für die der Zeitfaktor eine wichtige Rolle spielt, keine möglichen Therapieoptionen vorzuenthalten – z.B. Lyse bei Apoplex), erfolgt die Weiterleitung auf eine internistische Station mit Übergabe der Befunde an die jeweiligen Stationsärzte und das Pflegepersonal.

Patienten, die ab 22:00 Uhr zur Aufnahme kommen, werden in gleicher Weise untersucht und bleiben über die erste Nacht in den Räumen der Aufnahmestation bis zur Morgenvisite am Folgetag. Anschließend erfolgt - soweit notwendig - die Weiterbehandlung auf einer Station.

Patienten, die einer intensivmedizinischen Überwachung und Therapie bedürfen, werden entweder unmittelbar oder nach erfolgter Aufnahme auf eine unserer Überwachungseinheiten weitergeleitet und dort durch die Ärzte der Allgemeinen Inneren Medizin weiterbetreut. Zu den Überwachungseinheiten gehören:

  • IMC-Station (Intermediate Care, Anzahl der Betten: 6) mit Monitorüberwachung auf der Station 1
  • Intensiv-Station (Anzahl der Betten: 16) mit allen möglichen intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten
 
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